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Neue Praxisblätter als Grundlage für die Zusammenarbeit

Die Denkmalpflege des Kantons Bern erstellt seit vielen Jahren interne Praxisblätter zu fachlichen Fragen und Arbeitsabläufen. Seit Anfang 2025 werden sie systematisch überarbeitet. Ziel ist es, dass sie künftig als öffentlich zugängliche Arbeitshilfen zur Verfügung stehen. Erste Ergebnisse liegen nun vor.

Neue Praxisblätter schaffen die Grundlage für einen offenen und konstruktiven Austausch zwischen allen Beteiligten (Foto: Dominique Plüss).

Die öffentlich verfügbaren Arbeitshilfen machen die Entscheidungsgrundlagen der Denkmalpflege nachvollziehbar und transparent. Sie sollen das Vertrauen in die Fachstelle stärken und das Verständnis für ihre Werte und Ziele fördern. Damit schaffen die Praxisblätter eine Grundlage für einen offenen und konstruktiven Austausch zwischen allen Beteiligten.

Vorteile für Bauherrschaften, Planende und Behörden

Gut strukturierte Praxisblätter erhöhen die Planungssicherheit, da Grundsätze, Kriterien und Handlungsmöglichkeiten für alle Beteiligten nachvollziehbar werden. Die Rollen im Bauprozess sind klar definiert und Behörden werden in ihrer Entscheidungsaufgabe unterstützt. Aufgaben und Verantwortlichkeiten sind eindeutig zugewiesen. Die Beratung erfolgt ein heitlich, fachlich begründet und transparent. Dadurch wird die Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege effizienter und partnerschaftlicher.

Mitwirkung und Zusammenarbeit mit Partnerinnen und Partnern

Vor der Veröffentlichung durchlaufen die Praxisblätter einen zweistufigen Vernehmlassungsprozess. Zunächst prüfen die zuständigen Abteilungen und Ämter die Dokumente intern auf ihre fachliche Qualität und ihre Verständlichkeit. Anschliessend folgt eine externe Vernehmlassung: Behörden, Partnerinnen und Partner sowie die Kundschaft können Rückmeldungen einbringen. So entstehen Praxisblätter, die praxisnah, ausgewogen und breit abgestützt sind.

  • Praxisblätter und weitere Arbeitshilfen

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